Tausende feiern beim Durbacher Weinfest

Vier Tage lang stand das goldene Weindorf im Zeichen des 56. Durbacher Weinfests. Tausende von Besuchern, Blaskapellen und ein vielfältiges Rahmenprogramm sorgten an den ersten drei Weinfesttagen für beste Stimmung im Weindorf. Durbachs neue Weinprinzessin Hanna Danner wurde bei ihrer Krönung gleich von drei Weinhoheiten begleitet. 
 

Ein ganzes Dorf feiert seinen Wein, und Tausende feiern mit. Das Durbacher Weinfest am Pfingstwochenende ist einfach Kult. »Es passte bisher alles, und ich denke, beim Auftakt am Freitag hatten wir einen Besucherrekord«, zog Bürgermeister Andreas König am Sonntagabend eine erste Zwischenbilanz. 

 

In der Tat, bereits beim Einzug des weinhistorischen Umzugs am Freitagabend mit der Ehrenkutsche und den Durbacher Winzern war der Festplatz schon gespickt voll mit Weinfreunden und Besuchern. Im nostalgischen Zweispänner, da konnte man sie zum ersten Mal erblicken, Hanna Danner (21), Winzertochter und neue Durbacher Weinprinzessin. Mit in der Kutsche waren auch Vorgängerin Sabine Rohrer und ein über alle Backen strahlender Bürgermeister Andreas König mit seiner Gattin Theresia und Töchterchen Sophia. 

 

Sabine Rohrer wurde 2016 von einer Fan-Truppe begleitet. Auch die neu amtierende Weinhoheit kann auf die Unterstützung ihrer Fangemeinde aus dem Unterweiler bauen, die mit einem großen Banner ihre Weinprinzessin willkommen hieß. »Es hat mir wirklich Spaß gemacht«, erklärte Sabine Rohrer in ihrer Abschiedsrede, bevor sie mit Unterstützung der Badischen Weinprinzessin Nicole End und der Ortenauer Weinprinzessin Hannah Mussler ihre Amtskrone an Hanna Danner weitergab. Auch sie darf sich über die nächsten zwölf Monate über ihren Dienstwagen, einen Audi A 1, freuen, der vor dem Weinfestpublikum, enthüllt wurde. 

 

Über 120 Weine und Sekte präsentierten in diesem Jahr die elf teilnehmenden Weinbaubetriebe an ihren Ständen. »Das Angebot ist wirklich überwältigend«, sagte Franziska Weimer aus Freudenstadt. Auch die Premiere eines Bierausschanks zeigte sich als voller Erfolg. Je 500 Liter unfiltriertes Pils und Hefeweizen aus seiner Hausbrauerei hatte Markus Volk mit Durbacher-Gebirg-Quellwasser gebraut – und der Gerstensaft ging wie geschnitten Brot über die Theke. 

 

Fast pünktlich zum Weinfestbeginn am Samstagabend hörte der Regen auf und sehr bald war auch der Festplatz mit Besuchern gefüllt. Gleich mehrere Junggesellenabschiede und Freundeskreise feierten mit dem Weinfestpublikum beim Sound der Stimmungsband »Starlite«. Blasmusik pur von der Festbühne gab es traditionell am Sonntag mit dem Musikverein Ebersweier, dem Schweizer Blasorchester »Concordia« aus Filisur und der Rebländer Blasmusik. 

 

Spaß für Groß und Klein gab es bei den Segway- und Gatortouren durch die Weinberge und beim Schnupperreiten auf dem Festplatzgelände. Viele Tagesbesucher und Feriengäste mischten sich am Sonntag unters Weinfestpublikum, wie Marlene Walter aus Kißlegg: »Die können hier wirklich feiern, und der Wein hier ist toll.« In der Tat: Bis in den späten Sonntagabend hinein wurde gefeiert, probiert und verkostet. Es ist eben nur einmal im Jahr Weinfest in Durbach. 

 

Autor: 

 

Volker Gegg

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